MoniSamira
Wer in die Wüste hineingeht, kommt als ein Anderer zurück (arabisches Sprichwort)
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Marokko - Persönliches

Um es vorweg zu nehmen, ich kann hier keine Tipps und Ratschläge für Hotels und Unterkünfte geben, ich kann euch nur erzählen, was und wo es mir gefallen hat oder auch nicht. Ich persönlich habe meine gesamte Reisestrategie nach zwei organisierten Gruppen-Rundreisen total verändert. Organisierte mehrtägige Reisen mache ich nur noch allein oder in ganz kleinen Gruppen mit maximal 4-6 Personen.

wie ich reise...

Grundsätzlich organisiere ich seit 2015 meine Reisen und Touren selber bzw. hole mir Vorort Angebote ein. Von Deutschland aus buche ich nur noch die Flüge. Übernachtungen bekommt man in Marokko zu günstigen Preisen - auch kurzfristig - über die bekannten Internetanbieter. Inzwischen habe ich einige Kontakte und kann somit schon vor der Reise meine Übernachtungen reservieren. Im Zeitalter von Facebook & Co. ist dies ja sehr einfach geworden. Alle Ausflüge, Tages- und Mehrtagestouren buche ich bei einheimischen Anbietern. Habt keine Angst, wenn ihr der Sprachen Englisch, Französisch oder gar Arabisch nicht mächtig seid. Der überwiegende Teil der Fahrer und Guides ist multilingual veranlagt. Wenn ihr durch euren Urlaubsort schlendert und z.B. in der Medina, auf zentralen Plätzen, an der Straße oder vor eurem Hotel Jeeps, Kleinbusse mit den entsprechenden Angebotstafeln seht, einfach die Anbieter ansprechen, Touren und Preise vergleichen... ist keine Tour für euren Geschmack dabei, nachfragen und sie machen (fast) alles möglich... oder ordern für euch einen Kollegen. Hier Tipps für Aktivitäten, für die man keinen Guide braucht: Wellness in einem traditionellen Hamam in Agadir im Argan-Palace oder in Marrakesch im Amouna Spa. Darauf möchte ich bei keinem Besuch in Marokko verzichten. Ich habe schon mehrere besucht und kann o.g. empfehlen. Neben Peeling, Seifenschaummassage und dem typischen Flair eines Hamams kann man im Anschluss daran eine Ganzkörpermassage mit Arganöl buchen. Ein wahrer Jungbrunnen! Es ist vor allem für den ersten oder zweiten Tag des Marokko- Aufenthaltes zu empfehlen. Besuch einer Fantasia z.B. ”Chems Ayour” in der Nähe von Agadir. Auch wenn diese Veranstaltung extra für Touristen angeboten wird und mit dem Original nicht viel zu tun hat, fand ich sie wunderschön. Die ganze Atmosphäre, das Essen und die Vorführungen waren sehr gut. Dies gibt es auch in Marrakesch. Besuch einer Dinnershow z.B. im Restaurant “Dar Essalam” oder im „Palais Arabe“ in Marrakesch. Wo kann man entspannt bei traditioneller Musik und Tanz in einem Palast wie aus 1001-Nacht speisen? Die Preise sind moderat und das Ambiente umwerfend. Fahrt mit einem Petit-Taxi zur Besichtigung des Jardin Majorelle in Marrakesch. Es ist ein ca. 4000 m² großer botanischer Garten. Der französische Maler Jacques Majorelle legte 1923 diesen Garten an. Dies waren nur wenige Tipps von mir. Vieles habe ich nicht erwähnt. Ich will niemandem den Spaß am selber Entdecken nehmen. Geht auf Entdeckungsreise... in einem Land wie Marokko ist das kein Problem oder lasst einfach eure Seele baumeln. Jeder hat andere Vorstellungen vom Urlaub und vom Reisen und man sollte sich auch nichts aufzwingen lassen. Ich verbringe meistens 1 bis 2 Nächte in meinem Ankunftsort in einem Riad, Auberge (Herberge) oder einem kleinem Hotel und fahre anschließend mit den Busunternehmen supr@tours oder CTM weiter zu meinen persönlich ausgesuchten Reisezielen. Manchmal unterbreche ich auch meine Busfahrten für ein oder zwei Tage und bleibe dort, wo es mir gerade gefällt. Auf den nachfolgenden Seiten berichte ich über meine Reisen durch Marokko und über Sehenswertes.

Was man beachten und beherzigen sollte

Bemerkungen vorab: Ich habe mich in Marokko zu keiner Zeit unsicher gefühlt, obwohl ich als Frau allein reise. Es ist kein einfaches Reiseland, aber wenn man aber ein paar Regeln beachtet, kann der Aufenthalt zu einem wunderschönen Erlebnis werden. Die Marokkaner sind ein sehr freundliches Volk. Ich möchte Verständnis und Respekt zu einer anderen Kultur fördern. So lassen sich negative Erlebnisse vermeiden. Wer es aber wie zu Hause haben möchte, der sollte auch zu Hause bleiben. Vorurteile sollte man zu Hause lassen. Nur so wird es unvergessliche Erlebnisse und Kennenlernen der anderen Kultur geben. Marokko ist ein muslimisches Land, in dem die Sitten, Gefühle und Moralvorstellungen nicht unbedingt mit unseren Vorstellungen übereinstimmen. Nutzt die Gelegenheit, eine andere Art des Lebens kennenzulernen! Auf jeden Fall sollte man es unterlassen, Marokkaner direkt und ohne vorherige Erlaubnis zu fotografieren. Oft ist es überhaupt kein Problem, wenn man vorher den Preis (Bakshish) aushandelt. Dies ist meistens, gerade in den touristischen Ballungsgebieten, die einzige Einnahmequelle und sollte toleriert werden. In den Großstädten des Landes findet man oft schon sehr westlich gekleidete Frauen, aber trotzdem sollte man auf kurze Hosen und freie Schultern verzichten und den Körper ausreichend bedecken. FKK ist in Marokko übrigens verboten! Wird man zu Einheimischen nach Hause eingeladen, zieht man die Schuhe aus, bevor man die Wohnung betritt. Es ist Sitte, dem Gast alles zu geben, selbst wenn man nicht viel besitzt, deshalb ist es eine nette Geste des Dankes, wenn man kleine Gastgeschenke wie Süßigkeiten, Kleidung oder Schulbedarf für die Kinder mitbringt. Traditionellerweise isst man in Marokko mit der rechten Hand. Dies geschieht meist mit der Hilfe eines Brotstücks. Damit nimmt man aus dem gemeinsamen Topf den direkt vor sich befindlichen Teil des Gerichts häppchenweise auf. In einem muslimischen Land ist der Alkohol verpönt. Man sollte es respektieren, wenn keine alkoholischen Getränke angeboten werden. Besonders gilt dies während des Fastenmonats Ramadan. Während des Fastenmonats Ramadan ist es für die Gläubigen Pflicht, tagsüber nicht zu essen, zu trinken und zu rauchen. Als Tourist ist man zwar von dieser Pflicht ausgenommen, es wäre aber höflich, so weit möglich in der Öffentlichkeit ebenfalls davon abzusehen.

Warum ich Marokko liebe

Ich hatte 2010 meine erste Rundreise durch Marokko zu den Königsstädten gemacht und war bzw. bin von dem Land und den Menschen fasziniert. Insbesondere der letzte Morgen in Marrakesch geht mir bis heute nicht aus dem Kopf: Ich hatte bis zur Abholung vom Hotel noch sehr viel Zeit und begab mich in Richtung Koutoubia-Moschee um mich mental zu verabschieden und für die wunderschöne Zeit zu danken. Obwohl ich nicht nah am Wasser gebaut bin, hatte ich auf einmal „Pippi in den Augen“ und konnte die Tränen nicht zurückhalten. Mir war, als ob ich mich von einem sehr guten Freund oder Familienmitglied verabschieden müsste. Da setzte sich ein schon betagter älterer Mann zu mir auf die Bank und beobachtete mich, ohne ein Wort zusagen. Nach einer Zeit sprach er mich an. Leider verstand ich ihn nicht. Aber irgendwie kamen wir dann doch ins „Gespräch“ und ich erklärte ihm, dass ich wegen meiner Abreise nach Deutschland sehr traurig bin. Er legte mir seine Hand auf die Schulter und sagte: „Inschallah, you come back!“ Dies habe ich verstanden und noch mehr…. ich bin seither wie „benebelt, verzaubert, einfach fasziniert“!?! Ich komme einfach von Marokko nicht mehr los, es verfolgt mich sogar in meinen Träumen. Im April 2014 war es wieder soweit und ich konnte reisen. Die Rundreise „Kasbahs, Wüsten und Oasen“ war wieder traumhaft schön. Auf einer Sanddüne zu sitzen und in die untergehende Sonne zu schauen, das ist Gänsehaut pur und man fühlt, dass irgend etwas in einem bewegt wird, man den ursprünglichen Werten wieder ganz nah kommt… alles von einem abfällt. Man fühlt sich wie angekommen. Seither reise ich nur noch allein mindestens ein- oder zweimal im Jahr durch dieses fantastische Land. Den alten Mann habe ich leider bis heute nicht mehr in Marrakesch getroffen. Ich wollte ihn bitten, mich aus dem Bann zu befreien – vielleicht ist es aber auch besser so… denn mein Plan steht fest:

Sooft es geht, werde ich dieses herrliche

Land besuchen. * Insha‘llah *

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Übersicht Marokko
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Marokko - Persönliches

Um es vorweg zu nehmen, ich kann hier keine Tipps und Ratschläge für Hotels und Unterkünfte geben, ich kann euch nur erzählen, was und wo es mir gefallen hat oder auch nicht. Ich persönlich habe meine gesamte Reisestrategie nach zwei organisierten Gruppen- Rundreisen total verändert. Organisierte mehrtägige Reisen mache ich nur noch allein oder in ganz kleinen Gruppen mit maximal 4-6 Personen.

wie ich reise...

Grundsätzlich organisiere ich seit 2015 meine Reisen und Touren selber bzw. hole mir Vorort Angebote ein. Von Deutschland aus buche ich nur noch die Flüge. Übernachtungen bekommt man in Marokko zu günstigen Preisen - auch kurzfristig - über die bekannten Internetanbieter. Inzwischen habe ich einige Kontakte und kann somit schon vor der Reise meine Übernachtungen reservieren. Im Zeitalter von Facebook & Co. ist dies ja sehr einfach geworden. Alle Ausflüge, Tages- und Mehrtagestouren buche ich bei einheimischen Anbietern. Habt keine Angst, wenn ihr der Sprachen Englisch, Französisch oder gar Arabisch nicht mächtig seid. Der überwiegende Teil der Fahrer und Guides ist multilingual veranlagt. Wenn ihr durch euren Urlaubsort schlendert und z.B. in der Medina, auf zentralen Plätzen, an der Straße oder vor eurem Hotel Jeeps, Kleinbusse mit den entsprechenden Angebotstafeln seht, einfach die Anbieter ansprechen, Touren und Preise vergleichen... ist keine Tour für euren Geschmack dabei, nachfragen und sie machen (fast) alles möglich... oder ordern für euch einen Kollegen. Hier Tipps für Aktivitäten, für die man keinen Guide braucht: Wellness in einem traditionellen Hamam in Agadir im Argan-Palace oder in Marrakesch im Amouna Spa. Darauf möchte ich bei keinem Besuch in Marokko verzichten. Ich habe schon mehrere besucht und kann o.g. empfehlen. Neben Peeling, Seifenschaummassage und dem typischen Flair eines Hamams kann man im Anschluss daran eine Ganzkörpermassage mit Arganöl buchen. Ein wahrer Jungbrunnen! Es ist vor allem für den ersten oder zweiten Tag des Marokko-Aufenthaltes zu empfehlen. Besuch einer Fantasia z.B. ”Chems Ayour” in der Nähe von Agadir. Auch wenn diese Veranstaltung extra für Touristen angeboten wird und mit dem Original nicht viel zu tun hat, fand ich sie wunderschön. Die ganze Atmosphäre, das Essen und die Vorführungen waren sehr gut. Dies gibt es auch in Marrakesch. Besuch einer Dinnershow z.B. im Restaurant “Dar Essalam” oder im „Palais Arabe“ in Marrakesch. Wo kann man entspannt bei traditioneller Musik und Tanz in einem Palast wie aus 1001-Nacht speisen? Die Preise sind moderat und das Ambiente umwerfend. Fahrt mit einem Petit-Taxi zur Besichtigung des Jardin Majorelle in Marrakesch. Es ist ein ca. 4000 m² großer botanischer Garten. Der französische Maler Jacques Majorelle legte 1923 diesen Garten an. Dies waren nur wenige Tipps von mir. Vieles habe ich nicht erwähnt. Ich will niemandem den Spaß am selber Entdecken nehmen. Geht auf Entdeckungsreise... in einem Land wie Marokko ist das kein Problem oder lasst einfach eure Seele baumeln. Jeder hat andere Vorstellungen vom Urlaub und vom Reisen und man sollte sich auch nichts aufzwingen lassen. Ich verbringe meistens 1 bis 2 Nächte in meinem Ankunftsort in einem Riad, Auberge (Herberge) oder einem kleinem Hotel und fahre anschließend mit den Busunternehmen supr@tours oder CTM weiter zu meinen persönlich ausgesuchten Reisezielen. Manchmal unterbreche ich auch meine Busfahrten für ein oder zwei Tage und bleibe dort, wo es mir gerade gefällt. Auf den nachfolgenden Seiten berichte ich über meine Reisen durch Marokko und über Sehenswertes.

Was man beachten und beherzigen sollte

Bemerkungen vorab: Ich habe mich in Marokko zu keiner Zeit unsicher gefühlt, obwohl ich als Frau allein reise. Es ist kein einfaches Reiseland, aber wenn man aber ein paar Regeln beachtet, kann der Aufenthalt zu einem wunderschönen Erlebnis werden. Die Marokkaner sind ein sehr freundliches Volk. Ich möchte Verständnis und Respekt zu einer anderen Kultur fördern. So lassen sich negative Erlebnisse vermeiden. Wer es aber wie zu Hause haben möchte, der sollte auch zu Hause bleiben. Vorurteile sollte man zu Hause lassen. Nur so wird es unvergessliche Erlebnisse und Kennenlernen der anderen Kultur geben. Marokko ist ein muslimisches Land, in dem die Sitten, Gefühle und Moralvorstellungen nicht unbedingt mit unseren Vorstellungen übereinstimmen. Nutzt die Gelegenheit, eine andere Art des Lebens kennenzulernen! Auf jeden Fall sollte man es unterlassen, Marokkaner direkt und ohne vorherige Erlaubnis zu fotografieren. Oft ist es überhaupt kein Problem, wenn man vorher den Preis (Bakshish) aushandelt. Dies ist meistens, gerade in den touristischen Ballungsgebieten, die einzige Einnahmequelle und sollte toleriert werden. In den Großstädten des Landes findet man oft schon sehr westlich gekleidete Frauen, aber trotzdem sollte man auf kurze Hosen und freie Schultern verzichten und den Körper ausreichend bedecken. FKK ist in Marokko übrigens verboten! Wird man zu Einheimischen nach Hause eingeladen, zieht man die Schuhe aus, bevor man die Wohnung betritt. Es ist Sitte, dem Gast alles zu geben, selbst wenn man nicht viel besitzt, deshalb ist es eine nette Geste des Dankes, wenn man kleine Gastgeschenke wie Süßigkeiten, Kleidung oder Schulbedarf für die Kinder mitbringt. Traditionellerweise isst man in Marokko mit der rechten Hand. Dies geschieht meist mit der Hilfe eines Brotstücks. Damit nimmt man aus dem gemeinsamen Topf den direkt vor sich befindlichen Teil des Gerichts häppchenweise auf. In einem muslimischen Land ist der Alkohol verpönt. Man sollte es respektieren, wenn keine alkoholischen Getränke angeboten werden. Besonders gilt dies während des Fastenmonats Ramadan. Während des Fastenmonats Ramadan ist es für die Gläubigen Pflicht, tagsüber nicht zu essen, zu trinken und zu rauchen. Als Tourist ist man zwar von dieser Pflicht ausgenommen, es wäre aber höflich, so weit möglich in der Öffentlichkeit ebenfalls davon abzusehen.

Warum ich Marokko liebe

Ich hatte 2010 meine erste Rundreise durch Marokko zu den Königsstädten gemacht und war bzw. bin von dem Land und den Menschen fasziniert. Insbesondere der letzte Morgen in Marrakesch geht mir bis heute nicht aus dem Kopf: Ich hatte bis zur Abholung vom Hotel noch sehr viel Zeit und begab mich in Richtung Koutoubia-Moschee um mich mental zu verabschieden und für die wunderschöne Zeit zu danken. Obwohl ich nicht nah am Wasser gebaut bin, hatte ich auf einmal „Pippi in den Augen“ und konnte die Tränen nicht zurückhalten. Mir war, als ob ich mich von einem sehr guten Freund oder Familienmitglied verabschieden müsste. Da setzte sich ein schon betagter älterer Mann zu mir auf die Bank und beobachtete mich, ohne ein Wort zusagen. Nach einer Zeit sprach er mich an. Leider verstand ich ihn nicht. Aber irgendwie kamen wir dann doch ins „Gespräch“ und ich erklärte ihm, dass ich wegen meiner Abreise nach Deutschland sehr traurig bin. Er legte mir seine Hand auf die Schulter und sagte: „Inschallah, you come back!“ Dies habe ich verstanden und noch mehr…. ich bin seither wie „benebelt, verzaubert, einfach fasziniert“!?! Ich komme einfach von Marokko nicht mehr los, es verfolgt mich sogar in meinen Träumen. Im April 2014 war es wieder soweit und ich konnte reisen. Die Rundreise „Kasbahs, Wüsten und Oasen“ war wieder traumhaft schön. Auf einer Sanddüne zu sitzen und in die untergehende Sonne zu schauen, das ist Gänsehaut pur und man fühlt, dass irgend etwas in einem bewegt wird, man den ursprünglichen Werten wieder ganz nah kommt… alles von einem abfällt. Man fühlt sich wie angekommen. Seither reise ich nur noch allein mindestens ein- oder zweimal im Jahr durch dieses fantastische Land. Den alten Mann habe ich leider bis heute nicht mehr in Marrakesch getroffen. Ich wollte ihn bitten, mich aus dem Bann zu befreien – vielleicht ist es aber auch besser so… denn mein Plan steht fest:

Sooft es geht, werde ich dieses herrliche Land

besuchen. * Insha‘llah *

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