MoniSamira
Wer in die Wüste hineingeht, kommt als ein Anderer zurück (arabisches Sprichwort)
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Marokko - Rundreise „Kasbahs, Wüsten & Oasen“

April 2014

Für meine 2. Marokko-Rundreise hatte ich mich zu einer Reise in das südliche Marokko entschlossen. Zwischen dem Hohen Atlas-Gebirge und der Sahara liegt das Land der Oasen und Nomaden. Es ist geprägt von fruchtbaren Tälern, Berbern in malerischen Trachten, einzigartigen Kasbahs und Burgen vor dem Hintergrund der schneebedeckten Gebirgsketten. Bei einem renommierten Reiseunternehmen gebucht, war ich allerdings vorab etwas enttäuscht, da man außer der Reiseroute, nur spärliche Informationen erhalten hatte. Ganz nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ ging es im April 2014 von Leipzig mit dem Flieger nach Agadir.

Hier der Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft in Agadir Nach dem Abendessen ist die Begrüßung durch den Reiseleiter Ahmed und Übernachtung in Agadir im „Hotel Oasis“. 2. Tag: Agadir – Ait Ben Haddou – Ouarzazate Über die Souss-Ebene, Taliouine, die Safran-Stadt und Tazknakht nach Ait Ben Haddou, dem UNESCO Weltkulturerbe. Weiterfahrt nach Ouarzazate. Besichtigung der Kasbah von Tiffoultout bei Ouarzazate. Übernachtung in Ouarzazate im „Hotel Le Fint“. 3. Tag: Ouarzazate – Erfoud Über Agdz geht es zu den Oasen des Drâa-Tales. Mittagessen in der Flussoase. Wir gelangten zu den Oasen von Tazzarine und Alnif. Weiter zur Kleinstadt Erfoud, die am Eingang einer fruchtbaren Oase liegt. Am späten Nachmittag Ausflug im Geländewagen zu den größten Dünen Marokkos im Erg Chebbi zum Sonnenuntergang. Übernachtung in Erfoud im “Hotel Palms“. 4. Tag: Erfoud – Zagora – Ouarzazate Fahrt über Tinejad nach Tinerhir, einer kleinen, auf über 1.300 m gelegenen Bergoase. Hinter Tinerhir befindet sich die eindrucksvolle Todra-Schlucht. Mittagessen gab es in der Todra-Schlucht. Danach ging es weiter durch das Dades-Tal nach Zagora und anschließend nach Ouarzazate, wo wir wieder im „Hotel Le Fint“ übernachteten. 5. Tag: Ouarzazate – Marrakesch Wir fahren über den 2.260 m hohen Tizi’n’Tichka Pass Richtung Marrakesch und besuchen eine Argan-Kooperative. Am Nachmittag Ankunft in Marrakesch, anschließend Besuch der Souks und des berühmten Platzes Djemaa el Fna. Übernachtung in Marrakesch im „Hotel Golden Tulip“. 6. Tag: Marrakesch Am Vormittag Besichtigung des Mineretts der Koutoubia-Moschee, der Koranschule Medera Ben Youssef, sowie weiterer Sehenswürdigkeiten. Am Nachmittag besuchen wir die Medina, inklusive der Souks. Abendessen im „Palais Arabe“ - im Herzen Marrakeschs unweit des Djemaa el-Fna mit Live-Musik und Bauchtanz. Übernachtung in Marrakesch im „Hotel Golden Tulip“. 7. Tag: Marrakesch – Agadir Fahrt auf der Autobahn A 7 zurück nach Agadir. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Ich habe diese Zeit genutzt und mir, auf Empfehlung des Reiseleiters, eine 2-stündige Argan-Öl-Massage in einem Massage-Hamam in Agadir gegönnt. Toller Tipp! Letzte Übernachtung in Agadir im „Hotel Oasis“. 8. Tag: Agadir Bis zur Abholung vom Hotel bleibt noch Zeit, Agadir zu erkunden. Ich mache einen ausführlichen Spaziergang am langen Strand entlang zur Marina von Agadir, besuche den kleinen Vogelpark und genieße die Sonne. Dann wird es leider wieder ernst und es startet der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Leipzig. Für einige aus der Reisgruppe beginnt der Anschlussaufenthalt in ihrem Hotel in Agadir.

Mein Fazit zu dieser Reise:

Auch diese Rundreise war aus meiner Sicht wunderschön. Ich habe sie genossen und mich ganz dem marokkanischen Flair hingegeben. Es war alles topp organisiert. Das Wetter spielte mit und die Hotels sowie das Essen waren in Ordnung. Es war auch eine super Reise-Gruppe. Obwohl wir uns nur ein paar Tage gesehen haben und kennenlernen konnten, haben sich daraus sogar kleine Freundschaften entwickelt. Reiseleiter Ahmed Ajawhar, der hervorragend Deutsch spricht, hat uns viel erzählt und erklärt, ohne uns zu nerven. Er half wo er konnte, vor allem auch in den Souks beim Handeln. Für jede Frage hatte er ein offenes Ohr. Unser Busfahrer Halid hat einen tollen Job gemacht. Souverän hat er die Serpentinen und engen Straßen gemeistert. Vielen Dank >>Shukran<< an dieser Stelle an beide. Fotos… Ich habe zwar nur am Rand der Wüste (Erg Chebbi) den Sonnenuntergang erlebt, aber ich hatte im Herzen das Gefühl, als wäre ich mittendrin gewesen: Deshalb steht mein Entschluss fest: Insh‘allah - Marokko, ich komme wieder * Maroc, je serai de retour!
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Marokko - Rundreise „Kasbahs,

Wüsten & Oasen“

April 2014

Für meine 2. Marokko-Rundreise hatte ich mich zu einer Reise in das südliche Marokko entschlossen. Zwischen dem Hohen Atlas-Gebirge und der Sahara liegt das Land der Oasen und Nomaden. Es ist geprägt von fruchtbaren Tälern, Berbern in malerischen Trachten, einzigartigen Kasbahs und Burgen vor dem Hintergrund der schneebedeckten Gebirgsketten. Bei einem renommierten Reiseunternehmen gebucht, war ich allerdings vorab etwas enttäuscht, da man außer der Reiseroute, nur spärliche Informationen erhalten hatte. Ganz nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ ging es im April 2014 von Leipzig mit dem Flieger nach Agadir.

Hier der Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft in Agadir Nach dem Abendessen ist die Begrüßung durch den Reiseleiter Ahmed und Übernachtung in Agadir im „Hotel Oasis“. 2. Tag: Agadir – Ait Ben Haddou – Ouarzazate Über die Souss-Ebene, Taliouine, die Safran-Stadt und Tazknakht nach Ait Ben Haddou, dem UNESCO Weltkulturerbe. Weiterfahrt nach Ouarzazate. Besichtigung der Kasbah von Tiffoultout bei Ouarzazate. Übernachtung in Ouarzazate im „Hotel Le Fint“. 3. Tag: Ouarzazate – Erfoud Über Agdz geht es zu den Oasen des Drâa-Tales. Mittagessen in der Flussoase. Wir gelangten zu den Oasen von Tazzarine und Alnif. Weiter zur Kleinstadt Erfoud, die am Eingang einer fruchtbaren Oase liegt. Am späten Nachmittag Ausflug im Geländewagen zu den größten Dünen Marokkos im Erg Chebbi zum Sonnenuntergang. Übernachtung in Erfoud im “Hotel Palms“. 4. Tag: Erfoud – Zagora – Ouarzazate Fahrt über Tinejad nach Tinerhir, einer kleinen, auf über 1.300 m gelegenen Bergoase. Hinter Tinerhir befindet sich die eindrucksvolle Todra-Schlucht. Mittagessen gab es in der Todra-Schlucht. Danach ging es weiter durch das Dades-Tal nach Zagora und anschließend nach Ouarzazate, wo wir wieder im „Hotel Le Fint“ übernachteten. 5. Tag: Ouarzazate – Marrakesch Wir fahren über den 2.260 m hohen Tizi’n’Tichka Pass Richtung Marrakesch und besuchen eine Argan-Kooperative. Am Nachmittag Ankunft in Marrakesch, anschließend Besuch der Souks und des berühmten Platzes Djemaa el Fna. Übernachtung in Marrakesch im „Hotel Golden Tulip“. 6. Tag: Marrakesch Am Vormittag Besichtigung des Mineretts der Koutoubia-Moschee, der Koranschule Medera Ben Youssef, sowie weiterer Sehenswürdigkeiten. Am Nachmittag besuchen wir die Medina, inklusive der Souks. Abendessen im „Palais Arabe“ - im Herzen Marrakeschs unweit des Djemaa el-Fna mit Live-Musik und Bauchtanz. Übernachtung in Marrakesch im „Hotel Golden Tulip“. 7. Tag: Marrakesch – Agadir Fahrt auf der Autobahn A 7 zurück nach Agadir. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Ich habe diese Zeit genutzt und mir, auf Empfehlung des Reiseleiters, eine 2-stündige Argan-Öl-Massage in einem Massage-Hamam in Agadir gegönnt. Toller Tipp! Letzte Übernachtung in Agadir im „Hotel Oasis“. 8. Tag: Agadir Bis zur Abholung vom Hotel bleibt noch Zeit, Agadir zu erkunden. Ich mache einen ausführlichen Spaziergang am langen Strand entlang zur Marina von Agadir, besuche den kleinen Vogelpark und genieße die Sonne. Dann wird es leider wieder ernst und es startet der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Leipzig. Für einige aus der Reisgruppe beginnt der Anschlussaufenthalt in ihrem Hotel in Agadir.

Mein Fazit zu dieser Reise:

Auch diese Rundreise war aus meiner Sicht wunderschön. Ich habe sie genossen und mich ganz dem marokkanischen Flair hingegeben. Es war alles topp organisiert. Das Wetter spielte mit und die Hotels sowie das Essen waren in Ordnung. Es war auch eine super Reise- Gruppe. Obwohl wir uns nur ein paar Tage gesehen haben und kennenlernen konnten, haben sich daraus sogar kleine Freundschaften entwickelt. Reiseleiter Ahmed Ajawhar, der hervorragend Deutsch spricht, hat uns viel erzählt und erklärt, ohne uns zu nerven. Er half wo er konnte, vor allem auch in den Souks beim Handeln. Für jede Frage hatte er ein offenes Ohr. Unser Busfahrer Halid hat einen tollen Job gemacht. Souverän hat er die Serpentinen und engen Straßen gemeistert. Vielen Dank >>Shukran<< an dieser Stelle an beide. Fotos… Ich habe zwar nur am Rand der Wüste (Erg Chebbi) den Sonnenuntergang erlebt, aber ich hatte im Herzen das Gefühl, als wäre ich mittendrin gewesen: Deshalb steht mein Entschluss fest: Insh‘allah - Marokko, ich komme wieder * Maroc, je serai de retour!
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