MoniSamira
Wer in die Wüste hineingeht, kommt als ein Anderer zurück (arabisches Sprichwort)
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Türkei - Rundreise „Einzigartiges Kappadokien“

Mitten im Herzen Anatoliens liegt dieses Wunder der Natur und man kann es wirklich als „einzigartig“ bezeichnen. Und genau unter diesem Motto stand auch meine Rundreise, die ich im April 2015 unternahm. Sie führte mich von Antalya aus ca. 530 km weit ins Landesinnere nach Ürgüp, dem ersten Ziel. Hier in diesem Dreieck (Nevşehir – Avanos – Ürgüp) befinden sich die schönsten Tufflandschaften Kappadokiens. Hier blieben wir für drei Übernachtungen und fuhren uns von hier aus zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung. Meine Ballonfahrt über Kappadokien startete ebenfalls in Ürgüp. Diese zählte zu meinen aufregendsten und schönsten Erlebnissen. Ein weiteres Highlight war die abendliche Vorführung bei den tanzenden Derwischen in Sarihan. Bei Besuchen und Wanderungen durch das Rote Tal, das Ihlaratal, Mönchstal, Zelve Tal konnte ich mich dann am Boden von der Märchenwelt überzeugen. Weitere Ziele waren der Nationalpark Göreme, die unterirdische Stadt von Derinkuyu und Konya. In Konya übernachteten wir ein weiteres Mal und besuchten hier das Mevlana-Museum bzw. –Mausoleum. Die letzten zwei Nächte der Reise verbrachten wir wieder in Antalya. Die Stadt ist umrahmt von den bis zu 3.000 m hohen Gipfeln des Taurusgebirges und erstreckt sich über eine Steilküste. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in oder nahe der Altstadt. Wir besuchten auch das Hinterland von Antalya. So z.B. die Kursunlu-Wasserfälle, Perge sowie Aspendos. Auch der Besuch eines Volksmarktes durfte nicht fehlen. Hier kann man fast alles kaufen, was das Herz begehrt und die Gerüche und Düfte - die ganze Atmosphäre - lassen einen vom Orient träumen. Die obligatorischen Besuche von Teppichknüpfereien, Schmuck- und Lederfabriken muss man einfach über sich ergehen lassen. Dabei gab es auch Interessantes und Wissenswertes zu sehen und zu hören. In keiner Fabrik waren die Verkäufer aufdringlich und keiner nötigte uns zum Kauf. Fotos…

Mein Fazit zu dieser Reise:

Mir hat die Reise gut gefallen. Es war alles sehr gut durchdacht, wir hatten sehr gute Hotels auf der Route und das Wetter hat auch mitgespielt. Alles war bestens organisiert. Unser Reiseleiter Mustafa Örter verstand es hervorragend uns Infos über sein Land und die Sehenswürdigkeiten nahe zu bringen. Hier nochmals „Teşekkür Ederim“ an Mustafa.
Foto: © by schroetie - weitere >> Flickr-Online-Album
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Kappadokien“

Mitten im Herzen Anatoliens liegt dieses Wunder der Natur und man kann es wirklich als „einzigartig“ bezeichnen. Und genau unter diesem Motto stand auch meine Rundreise, die ich im April 2015 unternahm. Sie führte mich von Antalya aus ca. 530 km weit ins Landesinnere nach Ürgüp, dem ersten Ziel. Hier in diesem Dreieck (Nevşehir – Avanos – Ürgüp) befinden sich die schönsten Tufflandschaften Kappadokiens. Hier blieben wir für drei Übernachtungen und fuhren uns von hier aus zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung. Meine Ballonfahrt über Kappadokien startete ebenfalls in Ürgüp. Diese zählte zu meinen aufregendsten und schönsten Erlebnissen. Ein weiteres Highlight war die abendliche Vorführung bei den tanzenden Derwischen in Sarihan. Bei Besuchen und Wanderungen durch das Rote Tal, das Ihlaratal, Mönchstal, Zelve Tal konnte ich mich dann am Boden von der Märchenwelt überzeugen. Weitere Ziele waren der Nationalpark Göreme, die unterirdische Stadt von Derinkuyu und Konya. In Konya übernachteten wir ein weiteres Mal und besuchten hier das Mevlana-Museum bzw. –Mausoleum. Die letzten zwei Nächte der Reise verbrachten wir wieder in Antalya. Die Stadt ist umrahmt von den bis zu 3.000 m hohen Gipfeln des Taurusgebirges und erstreckt sich über eine Steilküste. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in oder nahe der Altstadt. Wir besuchten auch das Hinterland von Antalya. So z.B. die Kursunlu-Wasserfälle, Perge sowie Aspendos. Auch der Besuch eines Volksmarktes durfte nicht fehlen. Hier kann man fast alles kaufen, was das Herz begehrt und die Gerüche und Düfte - die ganze Atmosphäre - lassen einen vom Orient träumen. Die obligatorischen Besuche von Teppichknüpfereien, Schmuck- und Lederfabriken muss man einfach über sich ergehen lassen. Dabei gab es auch Interessantes und Wissenswertes zu sehen und zu hören. In keiner Fabrik waren die Verkäufer aufdringlich und keiner nötigte uns zum Kauf. Fotos…

Mein Fazit zu dieser Reise:

Mir hat die Reise gut gefallen. Es war alles sehr gut durchdacht, wir hatten sehr gute Hotels auf der Route und das Wetter hat auch mitgespielt. Alles war bestens organisiert. Unser Reiseleiter Mustafa Örter verstand es hervorragend uns Infos über sein Land und die Sehenswürdigkeiten nahe zu bringen. Hier nochmals „Teşekkür Ederim“ an Mustafa.
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